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Nicht jeder, der ein Bankkonto im Ausland hat, ist auch ein Gauner und jeder Bürger hat ein natürliches Recht, Teile seines Vermögens zu verbergen. Es gibt viele Motivationen – was ausschließlich im Verfügungsrecht des Einzelnen liegt. Doch dieser Freiheit wird man jetzt beraubt.

Es droht der global gläserne Bankkunde, die Abschaffung von Bargeld und der Überwachungsstaat, welcher die Geldbewegungen jedes Einzelnen bis zur letzten Münze kontrolliert. Einige spektakuläre Fälle, meist von internationalen Konzernen verursacht, dienen als Vorwand, diese totale Überwachung einzuführen. Am Ende steht der Blockwart, welcher darüber wacht, ob das Auto des Nachbarn auch im Verhältnis zu seinem Einkommen steht.

Es ist deshalb Zeit seine Vermögenswerte gegen

Enteignung und Inflation

ab zu sichern – ohne sie abzugeben.

Zu dem was blühen könnte, ein lesenswerter Link:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13356-zentral-gro

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Noch ist es möglich ein bankähnliches Institut, Finanz Trust, oder eine Captives Versicherung ohne unbedingte Identifikation einrichten zu lassen und dann quasi die Nutzungs- und Lizenzrechte zurück zu leihen. Lässt man diese Rechte auch an Dritte weiter verleihen, können hohe Profite entstehen.

Mit einem solchen banknahen Institut können

Vermögenswerte und Verbindlichkeiten

in Wertpapiere verbrieft werden. Diese Vorgehensweise, das Verbriefen ( Securitisation ) ist z.B. mit Buchgeld, Gold, Aktien, Immobilien, Lizenzrechten und Hypotheken möglich.

Steuerlich interessant und legal sind besonders Verbriefungen in Zerobonds (Nullkuponanleihen) mit einer langen Laufzeit, bis zu 50 Jahren. Eine Versteuerung der Erträge ist erst bei Fälligkeit oder vorherigem Verkauf der Wertpapiere vorzunehmen, wie in Zeiten einer niedrigen Progression.

Durch die Verschiebung der Steuerzahlung um bis zu 50 Jahre entsteht zusätzlich ein hoher Inflationsgewinn.

Solche Zerobonds kann man z.B. auch mit Barreserven oder Goldbarren absichern lassen, die man irgendwo privat geparkt hat.

Tritt je wieder ein Goldverbot oder eine Währungsreform ein, sind Zerobonds schon jetzt das perfekte Alibi für alle Finanzbehörden.

Interessante Standorte für banknahe Institute sind:

die USA, ein Hochsteuerland – mit Ausnahmen – wenn dort nämliche kaum Gewinne anfallen und das Management in einer den USA politisch genehmen Steueroase, wie den (VAE) zu Hause ist.

Die Freihandelszonen der VAE z.B. in Dubai oder Ras Al Khaimah. – Online Wertpapierhandel an Bösen – sichere diskrete  Bankkonten.

Finanziell vorteilhaft ist die Konstruktion eines US Trust in Form einer Corporation (finanzgewerbliche Stiftung in Form einer AG). Ein solches (juristisch gesehen) banknahes Institut eignet sich als legales Sprungbrett in den US Finanzsektor. Dort fallen kaum direkte Gewinne an, womit jährlich nur eine geringe Franchise Steuer fällig wird.

Für eine Übernahme einer US Trust Corporation mit einem nötigen und genehmigten Stammkapital von c.a. 100 Millionen Dollar sollte man allerdings mit bis zu 12.000 € Rechtsanwalt Kosten rechnen.

Die Einrichtung einer komplett steuerfreien Repräsentanz der US Trust Corporation in den VAE kostet in etwa weitere 13.000 € an Rechtsanwaltkosten.

Mit mindestens 25.000 € Kosten steht damit das Gerüst eines banknahen Institutes, das man sofort zusätzlich Dritten gegen Entgelt zur Verfügung stellen kann,  zur eigenen Refinanzierung und Profitmaximierung.

Um Gewinne mit der Investition in die banknahen Institute in den USA und den VAE zu realisieren benötigt man ein Profi Management und kann mit zumindest 5.000 € Management Kosten pro Monat rechnen.

Zur Akquisition von dritten Nutzern sollte man gut 1.000 € Werbekosten (z.B. Inserate) pro Kunde ansetzen.

Mit 10 gewonnenen dritten Nutzern im ersten Jahr entstehen damit c.a. 95.000 € Anlaufkosten für die banknahen Institute in den USA und den VAE.

Liegen wie bei diesem Beispiel mit nur 10 dritten Nutzern die monatlichen Nutzungsgebühren pro Person oder Firma bei 2.000 € im Monat, wird schon ein Profit von brutto 145.000 €, also rund 153% p.a. erzielt werden können. Bei 100 Nutzern sieht die Gewinn Rechnung entsprechend besser aus.

Nicht eingerechnet sind Goodwill Kosten, mit denen man bei bankähnlichen Gebilden in den VAE immer rechnen muss, sowie noch nicht genau abschätzbaren Büro- und Personalkosten pro Mitnutzer, Kapitalerhöhungen bei 100 anstatt 10 Mitnutzern, so dass der netto Profit im ersten Jahr auch bei ’nur‘ 15 bis 30% liegen kann.

Wesentlich ist, sowohl in den USA als auch in den VAE müssen Onshore Standorte der banknahen Institute bestehen, also keine virtuellen Büros, Briefkästen und Sammelrufnummern, mit daran hängenden ominösen, leicht zu durchschauenden Offshore Bankkonten. Insofern sind die Mietkosten für die Nutzungsrechte von Dritten mit 2.000 € pro Monat sehr niedrig kalkuliert.

Vorteile für alle Mieter mit Nutzungsrechten.

Die Aktien des US Trust von z.B. 100 Millionen Dollar werden in Inhaberwertpapiere wie steuerbegünstigte Zerobonds verbrieft und man haftet für die Wertigkeit dieser Wertpapiere immer nur mit seinen eigenen Vermögenswerten.

Es kommt also nur darauf an seine Vermögenswerte (selbst) sicher zu verwahren.

Zwischenzeitlich kann man die Sicherheiten auch austauschen. Sind die Zerobonds mit Goldbarren abgesichert und der Goldpreis steigt enorm wegen einer drohenden Währungsreform, verkauft man sein Gold vielleicht über ein banknahes Insitut. Die Zerobonds können dann nach dem Verkauf vom Gold wieder beliebig mit ausreichenden anderen Sicherheiten ausgestattet werden.

Mit diesen Inhaber Zerobonds ist die 50 jährige Steuerstundung und damit der enorme Inflationsgewinn auf jedem Fall garantiert. Bei richtiger Gestaltung auch im Erbschaftsfall.

Man kann ein vor Ort vollkommen steuerfreies Bankkonto des banknahen Institutes in den VAE benutzen. Jeder Mieter mit Nutzungsrechten hat einen Zugangscode für ein separates Unterkonto. Damit kann man dann Börsengeschäfte online selbst abwickeln, wie Daytrading, Überweisungen ausführen, Gelder empfangen und verwalten und somit auch seine Firma oder Privatfinanzen finanziell ferngesteuert auf Namen und Rechnung des banknahen Institues führen.

Dafür benutzt man einen Internet und Smartphone Zugang zu einem speziell abgesicherten und verschlüsselten VPN Netz. Die Bank selbst verschlüsselt nochmals, ohne dann z.B eine IP aus der EU identifizieren zu können. VPN Netze werden von Konzernen genutzt und sind vollkommen legal. Wer dem Internet trotzdem nicht traut, kann auch mit Satellitentelefon, Funktelex und AES Sicherheit arbeiten.

Ist die Identität des Mieters mit Nutzungsrechten eines Bank Unterkontos des banknahen Institutes nicht bekannt, kann sein Name auch nicht auf Hehlerei CDs oder ähnlichen Offshore Listen auftauchen.

Zu allen eigenen Steuerpflichten sollten aber grundsätzlich immer Steuerberater bzw Rechtsanwälte vor Ort (z.B. in der EU) konsultiert werden, soweit diese auf Außensteuerrecht spezialisiert sind, wie die der ’staatstragenden‘ Konzerne und Großbanken, deren Tricks ja noch mit Steuermitteln gefördert werden.

Deshalb kommt es auf eine innovative Gestaltung der Verträge an!

Anstatt normalen Verträgen  z.B. eine Inhaberquittung ohne Name des Mieters mit Nutzungsrechten verwenden, in der die Rechte und Pflichten des Inhabers der Quittung aufgeführt sind. Unterschrieben ausschließlich vom Management der banknahen Institute. Alle weiteren Abläufe lassen sich wie bei den Bankunterkonten mit Tan oder Code via VPN Netzwerk steuern. Nutzungsberechtigter Mieter ist grundsätzlich nur der Besitzer der Inhaberquittung, die ohne Indossament übertragen werden kann.

Andererseits kann es durchaus Sinn machen auf reguläre Verträge zur Miete und Nutzung nicht zu verzichten und die damit entstehenden Kosten steuerlich geltend zu machen.

Nur für den Eigenbedarf?

Möchte man keinen Dritten gegen Mietzahlung Nutzungsrechte einräumen und das banknahe Institut nur selbst bei Bedarf nutzen, reduzieren sich die laufenden Kosten. Aber Büros mit zumindest je einem Angestellten in den USA und den VAE müssen bestehen bleiben.

Andernfalls wird keine Vollbank eine Kontoverbindung eingehen, die auch als Zahlstelle der Zerobonds in 50 Jahren dienen könnte.

Geschäftsbanken mit Vollbanklizenz dürfen z.B. Bargeld- und Goldtransporte ohne Zollbelästigungen durchführen. Ein wichtiger Aspekt, wenn man die Sicherheiten zur Einlösung der Zerobonds, wie Goldbarren oder Barmittel z.B. zu Hause verwahrt.

Kontakt: bankyourself@belgien.com

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Veröffentlicht unter bank-yourself, Zero Bonds